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Dr. Claudia Welz-Spiegel    
Unternehmensberatung im
Gesundheits- und Sozialwesen

   
Anwendungsorientiertes
Qualitäts- und Risikomanagement
   
       
 


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Persönliches Profil

Frau Dr. Welz-Spiegel arbeitet als Fachexpertin für Risikomanagement im Gesundheitswesen, in Bildungseinrichtungen und für den Sozialbereich. Sie war über 15 Jahren hauptberuflich als Qualitätsbeauftragte eines Krankenhauses tätig. Derzeit ist sie als Qualitätsberaterin und Innovationsmanagerin für Unternehmen im Gesundheitswesen und Sozialbereich sowie als Fachauditorin und Dozentin praktisch tätig.

In Ihrer Tätigkeit berät und entwickelt sie bedarfsorientiert für Unternehmen interne Qualitätsmanagementsysteme. Hierbei kommen die folgende QM-Modelle zur Anwendung: DIN ISO 9001:2015, DIN EN 15224, DIN EN 13485, Kriterien der deutschen Krebsgesellschaft, Kriterien der Joint Commission International, KTQ, QEP, EPA, EFQM, AZAV, Geriatrie-Siegel, Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation und Zusatzanforderungen von Fachgesellschaften.

Als Qualitätsberaterin begleitet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsysteme in folgenden Unternehmen: Krankenhäuser der Regelversorgung, psychiatrische Einrichtungen, ambulante Tageskliniken, Arztpraxen, Medizinische Versorgungszentren, Einrichtungen der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Werkstätten für Behinderte, stationäre Rehabilitationseinrichtungen, Mutter-Kind-Einrichtungen, Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen. Im Besonderen unterstützt sie die Umstellung von Zertifizierungsmodellen z.B. auf die DIN ISO Normen und bereitet auf die neue Gesundheitsnorm DIN ISO 15224 vor. Dies erfolgt bedarfsorientiert auf der Grundlage von bestehenden Instrumenten, Regelungen und QM-Systemen. Hierbei hat sie die Projekte immer zur externen Zertifizierung vorbereitet und erfolgreich abgeschlossen.

Der aktuelle fachliche Schwerpunkt von Frau Dr. Welz-Spiegel ist die Begleitung im Umstellungsprozess von Unternehmen auf die DIN-ISO-Normen. Zudem die Anwendung der BAR-Kriterien in Einrichtungen der stationären Rehabilitation. Unter anderem Integriert sie die AZAV-Kriterien mit den DIN Normen für Werkstätten für behinderte Menschen WfbMs. Die Einbeziehung der Mitarbeiter, die gut abgestimmte Projektarbeit und der praktische Nutzen der eingeführten QM-Instrumente für die jeweilige Organisation stehen in ihrer Transferarbeit im Vordergrund. Für Personalzertifizierungsgesellschaften kooperiert sie als lizenzierte Fachexpertin, Ausbildnerin für Qualitätsmanager und ist selbst als Fachauditorin tätig.

In der Aus- und Weiterbildung von Qualitäts- und Risikobeauftragten im Gesundheitswesen kooperiert Frau Dr. Welz-Spiegel mit diversen Bildungsträgern und führt lizenzierte Weiterbildungen durch. Zudem ist sie als Dozentin an der Landesärztekammer in Bad Nauheim, an der Fresenius Hochschule Idstein, der Steinbeishochschule Berlin und an der Fachhochschule Frankfurt im Bereich Wirtschaft und Recht tätig. Im Rahmen ihrer Arbeitsaufträge begleitet sie Mitarbeiter im Qualitätsmanagement durch Personalcoaching und Beratung. Zudem betreut sie Studenten bei der Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten.

Als autorisierte Fachauditorin überprüft sie Qualitätsmanagementsysteme nach aktuell gültigen Verfahren im Rahmen von internen Audits und Zertifizierungsaudits.

Mit ihren fachlichen Kenntnissen hat sie an Entwicklungen und der Weiterentwicklung von Zertifizierungsverfahren mitgewirkt. Hierbei stand der Transfer von Normenanforderungen in das Gesundheitswesen im Zentrum ihrer fachlichen Mitarbeit. Diese Kenntnisse gibt sie zudem als Autorin für Fachliteratur zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen weiter. Sie hat als Krankenschwester und Betriebswirtin eine Qualitätsmanagerausbildung mit Zulassung als Fachauditorin und Ausbildungen zur Joint Commission International und KTQ-Visitorin. Dies ermöglichte ihr umfassende interne Praxiserfahrungen und im Prozessmanagement von Gesundheitseinrichtungen.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Verfahren und Methoden der Dienstleistungsentwicklung. Auf dieser Grundlage hat sie im Bereich Gesundheitswissenschaften der Medizinischen Fakultät an der Martin-Luther-Universität in Halle/Wittenberg promoviert. Für ihre damit verbundenen wissenschaftlichen Arbeiten erhielt sie im Jahr 2009 den deutschen QFD-Innovationspreis.

Ihr weiterer Schwerpunkt ist die Innovations- und Risikoberatung von Gesundheitseinrichtungen. Die Zielsetzungen sind die effektive Entwicklung von kundenorientierten Angeboten und Konzepten im Krankenhausbereich, im ambulanten Sektor und in Medizinischen Versorgungszentren.

Beratungsphilosophie

  • Veränderungsprozesse und positive Einstellungen sind zu fördern
  • Verfahren anwenden, Erfahrungen reflektieren
  • Menschen zum selbständigen Handeln befähigen
  • Es gilt, die vorhandenen Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu nutzen
  • Veränderung ist ein Prozess, der zielgerichtet (z.B. auf eine Zertifizierung) ausgerichtet wird
  • Kontinuierliche Aktualität des Fachwissens in der Beratung
Qualitätsziele
  • Wertschätzung der Mitarbeiter
  • Teamarbeit! Problemlösungen werden im Team erarbeitet. Damit erzielte Erfolge sind Erfolge der Mitarbeiter im jeweiligen Unternehmen
  • Gemeinsame Entscheidungsfindung, um Geplantes reibungsfrei umzusetzen
  • Dreh- und Angelpunkt in den Verbesserungsteams ist die Zusammenarbeit
  • Gezielte Aufgabenstellung an einzelne (wenn Teamarbeit nicht erforderlich ist)
  • Vernetzung der verschiedenen Bereiche in der Projektentwicklung
  • Genauigkeit bei der Erfüllung einer vereinbarten Aufgabe
  • Verbesserung der Abläufe
  • Förderung der Wirtschaftlichkeit
  • Aktives Risikomanagement
Arbeitsgrundlagen und Standards
  • Anforderungen der Qualitätssicherung
  • Anwendung der DIN EN ISO 9001:2015 als Grundmodell mit Verknüpfung zum umfassenden Qualitätsmanagement im Sinne des Qualitätsverbesserungsprozesses
  • Anwendung der DIN EN ISO 13485
  • Anwendung und Integration der DIN EN ISO 15224
  • Schaffung der Grundlagen zur Zertifizierung von Krankenhäusern nach nationalen und internationalen Qualitätsstandards
  • Einsatz der Grundlagen für die Qualitätsmanagementsysteme, aktuelle Anforderungen für externe Zertifizierungen von Krankenhäusern
  • Entwicklung von wirkungsvollen Qualitätsverbesserungssystemen
  • Gemeinsame und exakte Absprachen über Ziele und Umfang eines Auftrags
  • Unverzügliche Reaktion auf Anfragen
  • Gewährleistung der Erreichbarkeit auch außerhalb eines vereinbarten Leistungsumfangs
  • Joint Commission Standards International
  • Forderungen der KTQ